Der Leiter der Feuerwehr delegiert, nach der gültigen Alarm- und Ausrückeordnung der Freiwilligen Feuerwehr Bad Salzuflen, den Einsatzleitungsdienst in Form eines per Dienstplan geregelten Kommandodienstes an Führungskräfte mit mindestens der Qualifikation “Führer von Verbänden” (F/B V) und persönliche Eignung.
Demnach ist der Kommandodienst der diensthabende Einsatzleiter bei allen Einsätzen, die mehr Personal als die hauptamtlichen Kräfte erfordern. Dieses ist somit immer der Fall, wenn Löschgruppen und/oder Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Bad Salzuflen eingesetzt werden (z.B. Feuer 2, Feuer 3, Feuer 4, VU Person eingeklemmt, Ölschaden groß, ABC 2, ABC 3, ABC 4). Bei größeren Schadenslagen (ab Feuer 4) wird die Wehrführung der Freiwilligen Feuerwehr zusätzlich alarmiert.
An Werktagen nachmittags, nachts und am Wochenende übernimmt der per Dienstplan eingeteilte Kommandodienst diese Funktion. Der Personenkreis Kommandodienst setzt sich aus der Wehrführung sowie den beiden hauptamtlichen Mitarbeitern aus dem gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst zusammen.
Das Fahrzeug 2-11-1 (Audi Q5) ist ausschließlich dem Kommandodienst zugeteilt und steht dem diensthabenden Einsatzleiter rund um die Uhr zur Verfügung. Da das Fahrzeug immer bei Brandeinsätzen, die Atemschutzgeräte erfordern, an den Einsatzstellen vor Ort ist, ist eine Notfalltasche für Atemschutznotfälle sowie eine Wärmebildkamera auf dem Fahrzeug verlastet.
Dem Personenkreis “K-Dienst” gehören folgende Führungskräfte an:
Stadtbrandinspektor Rüdiger Dittmann (Leiter der Feuerwehr)
Stadtbrandinspektor Ralf Mensenkamp (stv. Leiter der Feuerwehr)
Stadtbrandinspektor Bernd Thomsen (stv. Leiter der Feuerwehr)
Stadtbrandinspektor Martin Brummermann
Brandamtmann Andreas Echterhof (Wachleiter hauptamtlich)
Brandoberinspektor Siegfried Wrobel (stv. Wachleiter hauptamtlich)